| start | Wir über uns | Jahresvorschau | Liedgut | Geschichte | 40 Jahre Roland Löffler Dirigent | die nächsten 40 Jahre |
| Fotoalbum Sponeck Jechtingen |

 

Lieber singen als hören!

Unser Repertoire


Das Repertoire unseres Gesangvereins ist breit gefächert: Wir singen Gospel, Volks- und Mundartlieder, Soundtracks, moderne Lieder, Bestseller, Musicals und bei passender Gelegenheit auch anspruchsvolle Kirchenmusik.

Bestseller:
Amacing Grace, Auf ihr Freunde, Füllt auf eure Gläser, Kleine Maria, Stilles kleines Schwarzwaldtal
Kirchliche Lieder:
"Panis Angelicus" von César Franck, " Die Himmel erählen die Ehre Gottes " von Josef Hayden, "Die Himmel rühmen" von Ludwig van Beethoven (M) und Christian Fürchtegott Gellert (T), "Deutsche Messe - Zum Sanctus - Heilig, heilig" von Franz Schubert, "Messe Nr. 7" von Charles Gounod, "Graduale Hymne / Locus iste " von Anton Bruckner sowie "Du großer Gott", "Andachtsjodler", "Deutsche Bauernmesse", "Vater unser" etc.
Kulturgut:
"Kaiserstuhl, Rebland" von H.P. Reiner (M) und W. Stumpf (T), "Es löscht das Meer die Sonne aus", "Suchst Du die blühenden Reben" von Hermann J. Settelmeyer, "Zauber der Heimat" von Dieter Frommlet, "Jechtinger Sängerspruch", Lieder zur Hochzeit, Lieder zur Geburtstagsgratulation, Lieder zum Begräbnis
Moderne Lieder:
"Es gibt keine hässlichen Mädchen", "Ich war noch niemals in New York" von Udo Jürgens, "Halleluja, sing ein Lied" - Grand Prix Eurovision, "My Lord, what a morning", "My way ( So war mein Leben)", "New York, New York" mit Frank Sinatra, "Oh happy day", "Time to say goodbye" mit Andrea Bocelli und Sarah Brightman
Mundart:
"Die anderi Heimet", "d' Freid im Lebe" von Karl Kurrus, "E Bitzili", "I brüch ä Häfä", "Uf dr Welt", "Was isch d'r Mensch doch fir a Held" von Prof. Cornelius Schwehr (M) und Otto Meyer (T)
Musical, Opera und Operetten:
"Les Miserables" von Claude-Michel Schönberg (M), "My Fair Lady" von Frederick Loewe (M), "West Side Story" von Leonard Bernstein (M), "Chor der Kreuzfahrer" aus "I Lombardi alla prima crociata / Die Lombarden auf dem ersten Kreuzzug" von Giuseppe Verdi (M) sowie "Im Feuerstrom der Reben" aus "Die Fledermaus" von Johann Strauss II etc.

 

Und was meinen Experten?

Pressestimmen zum Thema Singen - zwei Zitate aus der Zeitschrift "HausArzt" Januar 2008:
"Singen macht trockene Augen feucht, füllt Kirchenbänke und hält Männer im Gesangverein zumindest zeitweise davon ab, auf Rehe zu schießen oder einen Ball zu treten. Es wirkt wie ein Antidepressivum, nur ohne Nebenwirkungen. Singen befreit."
"Seit sieben Jahren singe ich in einem Münchner Chor. Wenn es gut läuft, ist gemeinsam Singen ein Ohrenschmaus im Wortsinn. Wenn vom Tenor samtig-warmer Klang in mein Ohr träufelt , denke ich manchmal an geschmolzene Schokolade, bei den glockenhellen Sopranen an Zitronentorte, Altstimmen schmecken nach Lachs-Sahnesoße. Die Bässe mit ihrem erdigen Aroma erinnern mich an frischen Kartoffeln."
Den Artikel "Ein Lob des Singens."
Aus der Zeitung "Die Welt" vom 15.12.2007 stammt folgendes Zitat:
"Klassische Musik kann schon Ungeborene im Mutterleib beruhigen. Jetzt fanden Forscher heraus, dass es, was die Wirkungen der Klänge angeht, einen großen Unterschied macht, ob sie selber produziert werden oder ihnen lediglich gelauscht wird. Singen bringt demnach deutlich stärkere Wirkungen für die Gesundheit als bloßes Anhören, fanden die Forscher des Instituts für Musikpädagogik der Uni Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Sängerbund bei Studien an einem Laienchor heraus. Jeweils vor und nach der Chorprobe beziehungsweise nach dem Hören wurden den Probanden Speichelproben entnommen und absoluten Mengen von Eiweißen, Immunstoffen und Cortisol bestimmt. Auch das subjektive Befinden der Sänger über 60 Minuten hinweg verfolgten die Forscher. Als Ergebnis zeigte sich ein Abfall des Stresshormons Cortisol in gleicher Menge, sowohl beim eigenen Musizieren als auch bei der akustischen Aufnahme des Stücks. Als Indikator für einen Anstieg der Immunleistung diente den Wissenschaftlern der Immunglobin-A-Wert. Die Studie belegte hier eine deutlich positive Veränderung beim eigenen Singen. Das bloße Zuhören von Musik ließ das Immunsysytem kalt. Außerdem hatte sich bei den Sängern zusätzlich die Stimmung nach der Chorprobe aufgehellt."

Sie möchten weitere Informationen über die Gesundheitseffekte des Singen und seine positive Wirkung auf Gemüt und Wohlbefinden des Einzelnen bekommen? Dann lesen Sie hier weiter!

Zur Anzeige des Artikels benötigen Sie den Adobe Reader

 

[Top]


| impressum |Kontakt | links |