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... auf in die nächsten 40 Jahre


Direkt am Anfang des Jahres "1" nach dem großen Jubiläum "40 Jahre Gemischter Chor "Sponeck Jechtingen"" wurde unser Dirigent Roland Löffler für sein Engagement im Rahmen des Neujahrsempfangs der Gesamtgemeinde Sasbach geehrt. Der Chor hat die Veranstaltung musikalisch umrahmt.

Auch ein Gesangverein lebt nicht nur vom Wort bzw. Gesang alleine, auch das Brot und die Geselligkeit sind wichtige Ingredienzen eines lebendigen Vereinslebens. So haben wohl auch José und Armin Probst gedacht, als sie den Chor zu einem gemütlichen Brunch an einem sonnigen Sonntagmorgen im August in ihren schönen Garten eingeladen haben. Die Mitglieder haben dann für das leibliche Wohl gesorgt, und zwar reichlichst! Keiner musste verhungern oder verdursten.

Da in diesem Jahr kein großes Mai- und Weinfest durch die Jechtinger Vereine organisiert wurde, musste der Chor andere Quellen erschließen, seinen Finanzbedarf zu decken. So wurde am 2. September ein Spätsommer- bzw. Frühherbstfest organisiert - "Willkommen schöner Herbst", welches großen Anklang bei den Jechtingerinnen und Jechtinger gefunden hat. Zu Besuch waren auch die Sangeskollegen aus Rheinhausen.

Dieses Jahr "1" nach dem vierzigjährigen Jubiläum des gemischten Chors "Sponeck Jechtingen" wurde am dritten Advent erfolgreich mit einem großen und gut besuchten Kirchenkonzert in der Jechtinger Kirche abgeschlossen. Außer dem gemischten Chor wirkten ein für diese Gelegenheit zusammengestellter Kinderchor sowie die Organistin Frau Urania Keil mit. Die Kinder waren das i-Tüpfelchen des Abends.

 

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Besuch bei "Schwarzwaldmilch" in Freiburg


Am Freitag 12. Juli 2013 machten sich verschiedene Grüppchen fröhlicher Sängerinnen und Sänger in ihren Privatautos von Jechtingen aus nach Freiburg zu einer Betriebsführung der Schwarzwaldmilch auf den Weg. Sie folgten der Einladung unseres Chormitgliedes Heinz Kaiser. Vor dem Werksgelände erwartete er uns bereits und hieß uns im Namen "seiner" Firma herzlich willkommen. Er kündigte an, dass er uns persönlich durch den Betrieb führen würde.

Mit einem Kurzfilm über die Firma und einigen Worten über den Aufbau und die Struktur des Betriebes wurden unser Gehör-, Geruchs- und Geschmackssinn auf den Rundgang vorbereitet. Vorher wurde die Gruppe noch standesgemäß eingekleidet: weiße Gästeoveralls inklusive obligatorische "Häubchen" sowie "Knopf im Ohr", damit wir Heinz auch gut verstehen konnten. In einer langen Reihe folgten wir ihn zu einem Rundgang durch die Molkerei.

Von der Flaschenspülanlage aus erreichten wir über den Hof die Entladestation, wo die LKW der Schwarzwaldmilch die Milchtanks abpumpen lassen. Von jeder Charge wird im Labor eine Probe abgegeben.

In der Produktionshalle konnte man von einer Galerie aus beobachten, wie verschiedene Milchprodukte abgepackt wurden. Interessanterweise werden die Verpackungen erst direkt an der Abfüllmaschine von einer Papierrolle in ein Tetra Pak umgewandelt. Die Laborchefin informierte über die ständige Kontrolle der Produkte zur Qualitätssicherung. Auch darüber, dass sich morgens immer eine Reihe von Testessern aus dem Betrieb einfinden, um über bestehende Produkte und zukünftige Geschmacksrichtungen zu philosophieren.

Die Mitarbeiter in der Kommissionierhalle schienen alle Freude an ihrer Arbeit zu haben: Mit Mütze und Handschuhen (draußen hatten wir reichlich über 25°C) brausten sie mit ihren Elektrokarren durch die Halle, um anhand einer Ladeliste die vom Kunden georderten Produkte zusammenzustellen und an der Laderampe für die abholenden LKW zu deponieren.

Nach einem Erinnerungsfoto auf dem sonnigen Betriebshof waren im Betriebscasino Plätze reserviert und unser Vorstand teilte mit, dass der Gesangverein uns zum Mittagessen einlädt. So hatten wir am Buffet eine reiche Auswahl an Köstlichkeiten und ließen diesen lehrreichen Vormittag ausklingen. Die Abschiedstüte mit einem Schwarzwaldmilchsortiment kam auch bei allen gut an.

Obwohl viele von uns Winzer sind, wurden alle ein wenig mit dem "Milchvirus" infiziert. Jetzt ist klar: Treffen sich zwei Chormitglieder im Supermarkt an der Kühltheke, wird durch einen schnellen Blick in den anderen Einkaufskorb geprüft, ob auch das richtige Produkt gewählt wurde.

 

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Alt Heidelberg Du feine, Du Stadt an Ehren reich,


so heißt es ja in dem bekannten Lied von Josef Victor von Scheffel. Und weiter geht es im Liedtext mit "Am Neckar und am Rheine, Kein‘ andre kommt Dir gleich." Das wollten die Sängerinnen und Sänger vom Gesangverein "Sponeck Jechtingen" am 22.09.2013 doch mal selbst erkunden und machten sich zu einem fröhlichen Ausflug auf.

Bei einer Abfahrtszeit von 7:00Uhr an einem Sonntagmorgen war dagegen den meisten zuerst nicht sonderlich nach Fröhlichkeit zur Mute, aber beim Anblick eines wunderschönen Sonnenaufgangs über den Schwarzwald und beim kurzen Rast auf dem Rastplatz "Bruchsal Ost" mit Kaffee, Zopf und Sponecco hellten die Gesichter und auch die Stimmung sichtlich auf!

Kurz vor der Einfahrt in Heidelberg wurde der Bus vom Ehemann unserer Sängerin Renate Kircher-Hendel mit einer pointierten Einführung zur Geschichte und zu den Besonderheiten Heidelbergs auf das Ausflugsziel eingestimmt. Vor der Auffahrt auf den Schlossberg bekamen wir dann noch eine kurze Stadtführung dargeboten.

Am Eingang vom Schlossareal wartete schon ein fesch kostumierte Füherin auf uns, die noch von zwei weiteren unterstützt wurde. Unsere Teilgruppe wurde von einem Feldprediger, der an den Hugenottenkriege in Frankreich teilgenommen hatte und launisch über seine Erfahrungen mit seinen Landesherren die Pfalzgrafen und Kurfürsten bei Rhein zu erzälen wusste, geleitet.

Der launische Schlossrundgang schloss mit einer Weinprobe im Fasskeller (fast) neben dem größten Fass der Welt ab.

Die nächsten zwei Stunden bis kurz vor drei Uhr waren zur freien Verfügung, um nach den vielen Geschichten aus der Schloßküche den eigenen Magen zu stärken. Im Anschluß fand eine wunderschöne Fahrt auf dem Neckar statt. Man konnte sich auf dem Oberdeck des Ausflugsdampfers die Sonne auf den Pelz scheinen oder die Gischt der "Bugwellen" auf die Haut spritzen lassen …

Die Rückfahrt nach Jechtingen war dann gegen 17:00 Uhr. Der Bus hat uns in Neckarsteinach abgeholt und mit einer kurzen Unterbrechung auf einem Rastplatz, wo die ersten Hochrechnungen der Bundestagswahl argwöhnisch beäugt wurden, in Jechtingen vor dem Gasthof "Sonne" abgeliefert. Hier konnte man einen geselligen und schönen Tag nochmals in Ruhe ausklingen lassen.

 

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Tour durch Westafrika mit dem aktiven Sänger Stephan Groeneveld


Am 24.04.2015 hatte Stephan Groeneveld die Sängerinnen und Sänger des Gesangvereins zu einem Fotovortrag über seine Reisen durch verschiedene Länder Westafrikas in der alten Schule in Jechtingen eingeladen.

Der Vortrag erstreckte sich über den Zeitraum 2010 - 2013 und beinhaltete die Reisen durch Burkina Faso, die Elfenbeinküste, den Senegal sowie den Norden Benins mit dem Nationalpark Pendjari.

Als Einleitung gab's eine kleine Begrüßungszermonie zusammen mit Rolf Bertram in Mooré - die Mehrheitssprache in Burkina Faso. Das lockerte das Ganze schon mal etwas auf. Anschließend ging die Reise in Abidjan / Elfenbeinküste los in Richtung Ouagadougou der Hauptstadt von Burkina Faso.

Da Stephan diese beiden Länder verschiedene Male bereist hat, bekamen die Sängerinnen und Sänger einen ersten Einblick in Land und Leute. Auch das persönliche kam nicht zu kurz, indem Familie und Freunde seines Freundes und Reiseführers Adama Kanazoe ebenfalls vorgestellt wurden.

Ein wichtiger Bestandteil waren die verschiedenen Besuche in den Nationalparks wie z.B. Ranch de Nazinga, Parc National d'Arly in Burkina Faso oder Parc National de Pendjary in Benin sowie Naturphänome wie die Falaise de Gobnangou und Lac de Kompienga im Südosten oder die Pics de Sindou im Südwesten von Burkina Faso .

Während in Benin, Burkina Faso und der Elfenbeinküste die Landfauna im Mittelpunkt stand, war es im Senegal vor allem die Vogelwelt, die begeisterte. Der Parc national des oiseaux du Djoudj oder den Parc national du delta du Saloum mit ihren Pelikanen, Kormoranen und Eisvögeln waren schöne Beispiele dafür.

Der Vortrag wurde dann mit einem schönen Glas Jechtinger Wein in geselliger Runde abgeschlossen, bei dem noch weiter über das Gesehene gesprochen wurde.

 

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Ein schönes Grillfest beim Gesangverein Sponeck Jechtingen mit Gästen vom Liederkranz Schuttern


An einem Samstagnachmittag, (11.07.15) trafen sich Sängerinnen und Sänger der Gesangvereine Jechtingen und Schuttern bei strahlendem Sommerwetter zu einem gemeinsamen Grillfest. Man kannte sich schon von den gemeinsamen Konzerten im vergangenen Jahr und so gab es bei der Begrüßung an der Sponeck bereits ein großes „Hallo“

Herr Dr. Reinhard Morgenstern, Hausherr der Burg empfing rund 60 Teilnehmer zu einer Führung durch den intereßanten Garten und auf den Burgturm, wo alle den Ausblick über den Rhein in die Vogesen und in Richtung Schwarzwald genossen. Die Gäste aus der Ortenau waren sichtlich beeindruckt und so wurde der Besuch auch im Gästebuch festgehalten.

Anschließend spazierten alle auf einem schattigen Weg durch die Rheinauen zum Jechtinger Sportplatz. Dort erwarteten die Wanderer kühle Getränke, feine hausgemachte Salate und der Duft von knusprigen Köstlichkeiten vom Grill.

Bei angeregten Gesprächen und gemeinsamen Liedern dauerte es bis in den Abend, bis der Bus der Gäste langsam wieder Richtung Heimat rollte. Einigen hat es in Jechtingen so gut gefallen, dass sie versprachen, zum Herbstfest der Sponeck Sänger anläßlich der Eichert Prozession wieder an den Kaiserstuhl zu kommen.

 

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Barockschloss und Neckar(-wein)


Am 11. Juni 2016 war es wieder soweit: Gesangverein Sponeck on the road again. Und zwar ein gemeinsamer Vereinsausflug ins Schwabenland nach Ludwigsburg, nämlich ins Residenzschloss des Erzherzogs Eberhard Ludwig von Württemberg. Ganz früh am Morgen kletterten die Sängerinnen und Sänger mit Partnern bei der ehemaligen Schule in Jechtingen in den Bus. Ein kleiner Zwischenstop in Endingen, um die auswärtigen Sänger aufzuladen und schon ging es Richtung Norden auf die Autobahn. Unterwegs wurden wir von Gerd und Renate auf unterhaltsame Weise auf unseren Aufenthalt im größten Barockschloss Deutschlands vorbereitet. Am Schloss angekommen, wurden wir bereits von Herrn Baron von und zu sehr Nobel und einer Kammerzofe der erzherzoglichen Familie in Empfang genommen. In zwei Gruppen durften wir den beiden Insidern durch die zahlreichen Gemächer des Schlosses folgen und wurden zum Teil auf recht drastische Weise dazu angeleitet, uns angemessen zu bewegen und zu verhalten und haben darüber hinaus noch einige pikante Details des höfischen Lebens damals in Ludwigsburg erhalten.



Danach gab es freie Zeit, um sich in der Stadt und der Umgebung des Schlosses umzusehen. Einige Grüppchen bummelten durch die lebhaften Einkaufsstraßen und –zentren der Stadt, andere lustwandelten im prächtigen herzoglichen Park.

Am Nachmittag gab es noch eine Schifffahrt auf dem Neckar wo wir vom Schiffsführer interessante Details über die am Ufer gelegenen Orte, Weinlagen und die Schleusen im Fluss zu hören bekamen. Gegen halb Fünf kamen wir in Mühlhausen in der Nähe von Stuttgart an. Dort wartete bereits der Bus auf uns und wir wurden in den Ausschank des bekannten schwäbischen Weinguts Zaiss in Bad Cannstatt gebracht. Dort durften wir bei einer mediterranen Vesper mit italienischem Fingerfood einige schöne Gewächse des Weinguts probieren und den Erklärungen des Winzers lauschen. Fazit: auch bei den Schwaben werden leckere Weine an- und ausgebaut.

Voller Eindrücke eines erlebnisreichen Tages bestiegen wir später den Bus und reisten zurück in den Kaiserstuhl, wo die Reise mal wieder auf der Sonne ihren Ausklang fand.

 

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Zwei große Kirchenkonzerte in Schuttern und Jechtingen


Am 19. Und 26. Mä 2017 gestalteten die beiden Chöre Gesangverein "Liederkranz" Schuttern e.V. sowie Gesangverein Sponeck in ihren jeweiligen Ortskirchen unter der Leitung ihrer Dirigenten Ludwig Flug und Roland Löffler ein großes und großartiges Kirchenkonzert.

Insgesammt ertönnten die Stimmen von ungefähr 80 Sänger und Sängerinnen. Die Stimmen klangen sowohl gewaltig und getragen als auch leise und fein dank der guten Akustik vor allem in der Jechtinger Pfarrkirch Sankt Cosmas und Damian.

Es wurde ein anspruchvolles Programm mit u.a. Werken von Beethoven (Die Himmel rühmen), César Franck (Panis Angelicus), Joseph Haydn (Die Himmel erzählen) oder vom zeitgenössischen amerikanischen Komponisten und Kirchenmusiker John Leavitt (das Kyrie aus der "Missa Festiva") präsentiert.

Die Chöre konnten sich dann während der Soloeinlagen vom Schutterner Dirigenten Ludwig Flug kurz erholen. Bis dann als Abschluss und Klimax "Alles was Odem hat" von Friedrich Silcher erschall!
Die Reaktion in der Presse und beim Publikum ließen erkennen, dass diese beiden Konzerte großen Anklang und Begeisterung gefunden haben.

 

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Time to say good bye ....

Nach 46 Jahre ist eine Epoche zu Ende gegangen. Der 18.11.2017 ist eine geschichtliche Zäsur in und für Jechtingen: Roland Löffler hat als Dirigent unseres Chores Sponeck Jechtingen e.V. sein letztes großes Konzert gegeben.

Ja auch ein kleiner Ort wie Jechtingen hat und macht Geschichte, die Geschichten seiner Einwohner und die Ereignisse, die in einem kleinen Dorf zwischen Rhein und Wein – wie der Spruch am Eingang des Dorfes lautet und der so treffend das Gefühl der Menschen, die hier leben, beschreibt – geschehen.

Der Dirigent Roland Löffler bekommt den Goldenen Roland

An diesem Samstag fand in der Limburg-Halle in Sasbach am Kaiserstuhl das Abschiedskonzert für Roland Löffler Dirigent aus Endingen zusammen mit dem gemischten Chor statt. 46 Jahre Gemeinschaft fanden hiermit ein wirklich fulminantes Ende. Natürlich ging das nicht ohne große Vorbereitungen vom Chor und Dirigenten im Vorfeld sowie große Emotionen an diesem Abend vonstatten.

Die Vorbereitungen fingen schon im Frühsommer 2017 an und ab dem September wurde zweimal wöchentlich geprobt. Das Programm war ein Querschnitt aus dem Repertoire, welches der Chor unter Leitung von Roland Löffler sich in den letzten Jahren "ersungen" hat: Kirchenlieder, Stücke aus Oper und Musical, (internationale) Volkslieder, moderne Songs von beliebten Interpreten wie Udo Jürgens oder auch Helene Fischer.

Im ersten Block standen neben Volkslieder wie das aus dem Tschechischen übersetzte und bearbeitete "Heute tanzen wir beide" oder "Das Ave Maria der Berge" Kirchenlieder auf dem Programm wie der "Cherubinischer Lobgesang" von Dmitri Stepanowitsch Bortnjanski (*1751 – †1825) oder das "Kyrie" von John Leavitt (*1956): Ein lateinischer Lobgesang auf den Herrn mit moderner Tonsetzung! Abgeschlossen wurde der erste Block mit dem Hit "Halleluja" von Leonard Cohen.

Der zweite Block verzögerte sich, da der Mandolinen- und Gitarrenverein aus Jechtingen unter Leitung von Stefan Gerhart sich mit zwei herrlichen Stücken und einer begeistert aufgenommenen Zugabe ebenfalls von Roland Löffler verabschieden wollte. Stefan Gerhart gedachte in seiner Begrüßungs- und Abschiedsrede der schönen gemeinsamen Konzerte und auch des freundlichen und humorvollen Charakters von Roland Löffler. Weiter ging es dann schließlich mit "Atemlos" von Helene Fischer, "Can you feel the love tonight / Kann es wirklich Liebe sein" aus dem Animationsfilm / Musical "The Lion King" sowie als Höhepunkt "All I ask of you" aus "The Phantom of the Opera" von Andrew Lloyd Webber. Brillieren konnten in diesem Konzert auch wieder "unsere" Solistinnen Stephanie Ehrlacher, Andrea Melcher sowie Sabine Weisel in Stücken wie "Das Paradies" oder "Eleni". In "Eleni" wurde der griechische Background noch durch die Beteiligung eines Quintetts vom Mandolinen- und Gitarrenverein aus Jechtingen betont.

Zum Abschluss glänzten die Männer vom gemischten Chor mit dem Lied "Ihr von Morgen" von Udo Jürgens sowie der gesamte Chor mit "Ich war noch niemals in New York".

Wie dieses Konzert so haben auch die 46 Jahre der Dirigentschaft von Roland Löffler mit der Zugabe "Time to Say Goodbye" von Andrea Bocelli und Sarah Brightman einen würdigen Abschluss gefunden. Nach allen Dankesreden von Siegfried Kursawe, Dr. Rainer Morgenstern als Ortsvorsteher von Jechtigen und Stephan Eiche im Namen des Pfarrgemeinderates von St. Cosmas und Damian und auch Roland Löffler selbst drückte als Zugabe zur Zugabe das Lied "Danke für die Zeit" treffend die Gefühle vom gemischten Chor aus.

Der Chor singt Ich war noch niemals in New York Der Chor singt Eleni mit Quintett vom Mandolinen- und Gitarrenverein

Mostra a tutti il mio cuore Che hai acceso Chiudi dentro me La luce che Hai incontrato per strada

Danke für die Zeit ....


 

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